Die elektronische Gesundheitskarte

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Es ist geplant eine elektronische Gesundheitskarte einzuführen.

Diese soll wichtige Daten zu einem Patienten auf einer Scheckkarte enthalten und kann dann im Gesundheitssystem bei Ärzten oder Kliniken verwendet werden.
Grunddaten sind etwa Name, Krankenkasse, Versicherungsstatus. Aber auch ein sog. Arztbrief oder eine elektronische Patientenakte und Daten über erfolgte Leistungen sind vorgesehen.
Brauchen wir eine solche Karte? Welche Vorteile hat dies? Oder gibt es auch Nachteile (etwa Datenschutzrisiken) ? Sind die Kosten berechtigt?
Welche Meinung haben Sie / hast Du zu diesem Thema?
Es sind alle eingeladen, dieses hochaktuelle Thema zu diskutieren, sowohl von Patientseite als auch von professioneller Seite.
Gruppen Moderator: Rehacafe-Team-PA
  • Warum nicht einfach alles auf einen USB-Stick ? ginkyo

    geschrieben von ginkyo am 23.04.2009 | 13:29
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    Nach meiner Meinung ist diese spezielle elektronische Gesundheitskarte so nicht notwendig. Man könnte doch alles einfach auf einen USB-Stick packen. In einen Patientenordner. Texte, Tabellen und Röntgenbilder. Und das ganze wird dan mit ZIP-verschlüsselt. Geht man zu einem anderen Arzt öffnet der das Archiv. Dazu fragt er mich nach dem Passwort. So einfach könnte das sein. Und jeder hätte volle Kontrolle darüber. Die grosse angeblich notwendige Standardisierung - die meistens sowieso nicht klappt - dient doch nur automatisierten Systemen und Datenzentralen. Wenns nur um die Einsicht in Word-Dokumente geht, könnte man das alles jetzt schon haben. Mit der Technik die bei jedem Arzt vorhanden ist. Das ist meine Meinung dazu.
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